Elektrosmog im Haus vermeiden


Dass Hochspannungsleitungen zu Störungen des körperlichen Wohlbefindens oder sogar zu gesundheitlichen Problemen führen können, ist hinlänglich bekannt.

Allerdings können elektromagnetische Störfelder auch durch die 230 Volt aus unserem eigenen Heim erzeugt werden. Dieses macht sich bei empfindlichen Personen oder auch Kindern zum Beispiel durch Kopfschmerzen oder Schlafstörungen bemerkbar. Auch wird mittlerweile vermutet, dass die Entstehung mancher Krankheiten durch den sog. „Elektrosmog“ begünstigt werden kann. Deshalb sollte man besonders aufmerksam beim Verlegen von Stromleitungen in Schlaf- und Aufenthaltsräumen sein.

Bekannt ist, dass besonders starke elektromagnetische Felder von alten Leuchtstoffröhren, Radios, TV-Geräten und auch von netzgebundenen Radioweckern ausgehen.

Eine gute und kostengünstige Abhilfe gegen Elektrosmog bieten sogenannte Netzfreischalter, die dafür sorgen, dass in bestimmten Räumen des Hauses, wie z.B. Kinder- und Schlafzimmern, nach dem Abschalten des letzten Elektrogerätes alle installierten Leitungen automatisch mit abgeschaltet werden. Wird ein Elektrogerät wieder eingeschaltet, gehen auch die Leitungen wieder ans Netz.

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